iC Consult eröffnet Entwicklungsstandort in Sofia

iC Consult eröffnet Entwicklungsstandort in Sofia
München – 8. Dezember 2021 – iC Consult, eines der weltweit führenden Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen im Bereich Identity & Access Management (IAM), eröffnet zum 1. Januar 2022 einen neuen Entwicklungsstandort in der bulgarischen Hauptstadt Sofia. Mit der neuen internationalen Niederlassung und dem Ausbau des Entwicklerteams verfolgt iC Consult die weitere Umsetzung der globalen Wachstumsstrategie und sichert sich zusätzliche Flexibilität in einem zunehmend dynamischen Marktumfeld.

Christian Emig
Chief Operating Officer, iC Consult Group
Die neue Niederlassung wird für Kunden von iC Consult herstellerübergreifende IAM Managed Services (MSP) in deutscher und englischer Sprache erbringen und das deutsche iC Consult Team bei Software-Entwicklungsprojekten unterstützen. Die zusätzlichen Entwicklungskapazitäten werden es den Kunden von iC Consult überdies ermöglichen, ihre Time-to-Market nachhaltig zu verkürzen, Projekte schneller zu skalieren und ihre internen Teams im Rahmen individueller Managed-Services-Modelle spürbar zu entlasten.

„Die Lage auf dem deutschen Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte ist nach wie vor angespannt. Daher haben wir entschieden, unser Team international auszubauen und uns mit einem neuen europäischen Standort zusätzliche Handlungsspielräume zu sichern“, berichtet Dr. Christian Emig, der als COO von iC Consult die Leitung der neuen Niederlassung übernimmt. „Bulgarien erwies sich schon frühzeitig als perfekte Wahl: ein offener und moderner EU-Mitgliedsstaat mit einer Entwickler-Community, die weltweit ihresgleichen sucht und in weiten Teilen fließend Deutsch spricht. Wir freuen uns sehr darauf, in Sofia loszulegen.“

Die Neugründung in Sofia ist nach Barcelona und Nanjing bereits der dritte internationale Entwicklungsstandort von iC Consult. Vor allem die langjährigen Erfahrungen in Asien haben die Planung des Bulgarien-Projekts maßgeblich geprägt, erklärt Christian Emig: „China war für uns eine wertvolle Blaupause, auf der wir in Sofia aufbauen konnten. So hatten wir von Anfang an einen guten Überblick über die Chancen und die Herausforderungen eines solchen Projekts und wussten, welche Practices wir eins zu eins übernehmen und welche wir anders angehen wollen.“

Zu den zentralen Weichenstellungen gehört es, das Team in Bulgarien nicht als separate Einheit zu führen, sondern je nach Aufgabenfeld nahtlos in die bestehenden deutschen Support- und Entwicklungsteams zu integrieren: Durch die enge Einbindung in eingespielte Projektteam lassen sich Einarbeitungszeiten nachhaltig verkürzen und Onboarding-Prozesse spürbar vereinfachen. Die räumliche Trennung solcher Teams ist in Zeiten Corona-bedingter Homeoffices dank etablierter digitaler Kommunikationsplattformen unproblematisch, zumal die Zeitverschiebung nach Sofia nur minimal ist.

Der Standort Sofia wird im Januar mit rund fünf Mitarbeitern die Arbeit aufnehmen; bis Ende des Jahres 2022 soll die Mitarbeiterzahl sukzessive auf rund 20 ausgebaut werden.